haarentfernung-heute.de http://www.haarentfernung-heute.de/ Die neuesten Artikel von "Haarentfernung heute": Alles über Haarentfernung und Rasieren. de-de Mon, 06 Sep 2010 23:47:09 +0200 Mon, 06 Sep 2010 23:47:09 +0200 Typo3 Junge Deutsche legen großen Wert auf Haarentfernung Leipzig. Körperhaare gelten heutzutage oft als lästig und unästhetisch. Für die Mehrheit der jungen Deutschen gehört Haarentfernung deshalb zur Schönheitspflege dazu. Das fanden Forscher der Universität Leipzig heraus. Für die soziologische Studie wurden 219 weibliche und 95 männliche Studenten befragt. Demnach entfernen sich fast alle Frauen (97 Prozent) ihre Körperhaare an zumindest einer Stelle. Bei den Männern gaben 79 Prozent an, sich neben dem Bart auch Haare an anderen Körperstellen zu entfernen. Ganze 89 Prozent der befragten Studentinnen entledigen sich ihrer Haare an drei Körperpartien, etwa die Hälfte von ihnen an vier. Dabei berücksichtigen sie in erster Linie die Beine, die Achselhöhlen und den Schambereich. Mehr als 50 Prozent der Männer rasieren mehr als eine Stelle ihres Körpers. Ihnen geht es besonders um die Achseln, den Schambereich und den Oberkörper. Neben der quantitativen Datenerhebung führten die Wissenschaftler einen Persönlichkeitstest mit den Probanden durch. Den Tests zufolge sollen vor allem gesellige, selbstbewusste und optimistische Männer dazu neigen, sich ihre Körperhaare zu entfernen. Fri, 13 Aug 2010 12:44:00 +0200 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=154 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=154 Lohnt sich die Haarentfernung mit Laser und IPL? Viele Männer und Frauen wünschen sich eine dauerhafte Haarentfernung mit Laser oder IPL – doch die kostet pro Sitzung mehrere hundert Euro. Wie viele Behandlungen sind nötig, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen? Laser und IPL (Intense Pulsed Light) funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Laserstrahlen oder die Lichtblitze der Xenonlampe (IPL-Verfahren) werden von der Haarwurzel in der Haut absorbiert. Die Haarwurzel erhitzt sich dadurch auf über 65 Grad Celsius und wird verödet. Das Verfahren wirkt jedoch nur, wenn die Körperhaare noch mit der Haarwurzel verbunden sind und sich in der Wachstumsphase befinden, denn nur dann enthalten die Haarwurzeln Melanin (dunkle Farbstoffpigmente). Abhängig von der jeweiligen Körperregion wachsen etwa 20 bis 30 Prozent der Haare gleichzeitig – die restlichen Haarwurzeln befinden sich in der Ruhephase oder Abstoßungsphase. Bei diesen Haarwurzeln zeigt die Laser- beziehungsweise IPL-Behandlung keine Wirkung. Es sind also in jedem Fall mehrere Behandlungen nötig, um alle Körperhaare loszuwerden. Geht man rein rechnerisch von insgesamt 100 Körperhaaren aus, von denen sich 25 Prozent gleichzeitig in der Wachstumsphase befinden, bleiben nach vier Behandlungen noch 42 Haare zurück: Es konnten also etwa zwei Drittel der Körperhaare entfernt werden. Nach sechs Behandlungen sind nur noch 24 Haare übrig – das sind knapp 80 Prozent der Körperhaare. Doch darüber hinaus spielen noch weitere Faktoren eine Rolle, die Einfluss auf den Erfolg der Haarentfernung ausüben. So unterscheidet sich zum Beispiel die Dauer der Wachstumsphasen individuell und je nach Körperregion. Zudem sollte zwischen den Behandlungen ein Abstand von mindestens acht Wochen liegen – es besteht sonst die Gefahr, Haare in der gleichen Wachstumsphase zweimal zu behandeln und die Behandlung wäre erfolglos. Auch die Dicke der Haare, die Tiefe der Haarwurzel sowie der Bräunungszustand der Haut beeinflussen das Ergebnis. Fri, 09 Apr 2010 14:12:00 +0200 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=137 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=137 Methoden zur langfristigen Haarentfernung – Teil 2 Wer sich die Körperhaare dauerhaft entfernen lassen möchte, hat verschiedene Verfahren zur Auswahl. Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die Methoden und deren Vor- und Nachteile. Haarentfernung mit Laser Bei der Laserlichtbehandlung wird ein Licht erzeugt, welches die Haarwurzel absorbieren kann. Dabei entstehen Temperaturen von etwa 70 Grad Celsius, die eine Verödung der Haarwurzel bewirken: An dieser Stelle können Haare lange Zeit oder dauerhaft nicht mehr wachsen. Die Laserlichtbehandlung kann Körperhaare entweder großflächig oder einzeln entfernen. Man unterscheidet zwischen sogenannten Festkörperlasern wie zum Beispiel YAG, Alexandrit- oder Rubinlaser und Diodenlasern. Haarentfernung mit IPL (Intense Pulsed Light) Intense Pulsed Light (IPL) bezeichnet hochenergetische Entladungslampen, auch Lichtblitzlampen genannt. Während Laser nur eine einzelne Wellenlänge des Lichts nutzen, arbeiten Lichtblitzlampen mit dem gesamten Lichtspektrum der sogenannten Xenon-Lichtquelle. Der zum Einsatz kommende Wellenbereich kann jedoch mit einem Filter eingeschränkt werden. Das Licht der Entladungslampen wird jedoch nicht nur vom Melanin, sondern auch vom Gewebe, der Haut und dem Blut absorbiert. Daher muss die Lichtintensität bei der Behandlung reduziert werden – das kann jedoch dazu führen, dass die Körperhaare weniger effektiv entfernt werden. Vor- und Nachteile von Laser und IPL Sowohl bei der Laserlichtbehandlung als auch bei der IPL-Methode wird Licht von dem Farbstoff Melanin in der Haarwurzel aufgenommen. Daher wirken beide Verfahren nur bei dunklen Körperhaaren beziehungsweise bei dunklen Haarwurzeln und heller Haut. Graue oder weiße Haare können auf diese Weise also nicht behandelt werden. Die Körperhaare können zudem nur in der Wachstumsphase entfernt werden, und nur ungefähr 20 bis 30 Prozent der Körperhaare wachsen im selben Zeitraum. Deshalb müssen meist vier bis sechs Behandlungen mit jeweils Abständen von zwei bis zweieinhalb Monaten durchgeführt werden. Um beide Beine zu behandeln soll ein Spezialist ungefähr anderthalb bis zwei Stunden benötigen. Wenn empfindliche Hautpartien wie die Lippen oder der Intimbereich behandelt werden, können beide Methoden außerdem schmerzhaft sein. ELOS: Strom und IPL Es ist darüber hinaus möglich, IPL und Hochfrequenzstrom zu kombinieren. Dieses Verfahren wird ELOS genannt (Elektro-optische Synergie). Mithilfe dieser Methode soll es möglich sein, die Haare sanfter und schneller zu erwärmen und die Haut zu schonen. Auch dunklere Hauttypen und Haar mit wenig Melanin können auf diese Weise behandelt werden. Thu, 18 Mar 2010 17:15:00 +0100 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=125 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=125 Eingewachsene Haare durchs Rasieren Die Rasur ist immer noch eine der einfachsten und praktischsten Methoden der Körperenthaarung. Was macht man aber, wenn Haare daduch einwachsen? Wer sich regelmäßig mithilfe eines Rasierers den Körper enthaart, hat vielleicht schon einmal Bekanntschaft mit diesem Problem gemacht: eingewachsene Haare. Doch wie kommt es überhaupt zum Einwachsen? Und was kann man dagegen unternehmen? Antworten auf diese Fragen finden Sie im folgenden Artikel. Wieso wachsen Haare ein? Mediziner bezeichnen die eingewachsenen Haare als "pili recurvati". Damit wird das Phänomen bezeichnet, wenn Haarschäfte in die umliegende Haut hineinwachsen. Besonders oft tritt dies bei dunklerer Haut auf. Häufig betroffene Körperzonen sind Gesicht, Schambereich, Beine und Leisten. Sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Enthaarungsfreunden können nach dem Rasieren oder Epilieren Haare einwachsen. Was kann man machen, damit Haare nicht mehr einwachsen? Viele Menschen, bei denen Haare eingewachsen sind, entfernen diese durch fragwürdige Operationsmethoden mit Pinzetten oder anderen Hilfsmitteln. Fachleute wissen, dass man durch einfache Tricks dafür sorgen kann, dass es gar nicht erst zu eingewachsenen Haaren kommt. Vor allem sollte man auf die Benutzung von Elektrorasierern verzichten. Der Grund dafür: Kürzere Haare werden von solchen Rasierern oft nicht erreicht – sie können dann unter Umständen einwachsen. Stattdessen empfiehlt es sich, den Körper nass zu rasieren. Hilfreich kann auch ein Peeling sein, denn es richtet die Haare auf und verringert zusätzlich das Risiko eingewachsener Haare. Die effektivste Methode, das Einwachsen zu verhindern, ist für viele wahrscheinlich gleichzeitig auch die unangenehmste: den Körper haarig zu lassen und sich nicht mehr zu rasieren. Sat, 27 Feb 2010 10:40:00 +0100 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=76 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=76 Methoden zur langfristigen Haarentfernung – Teil 1 Wer sich die Körperhaare dauerhaft entfernen lassen möchte, hat verschiedene Verfahren zur Auswahl. Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die Methoden und deren Vor- und Nachteile. Wenn Sie sich dazu entscheiden, sich die Körperhaare langfristig entfernen zu lassen, sollten Sie sich genau über die unterschiedlichen Methoden informieren und mit einem Experten beraten. Die folgenden Techniken zur Haarentfernung müssen von einem Spezialisten ausgeführt werden. Haarentfernung mit Strom Bei der Strombehandlung oder Elektroepilation wird Strom durch eine feine Sonde bis zur Haarwurzel geführt, um diese zu zerstören. Dabei ist vor allem das Können des Spezialisten gefragt, denn die Methode funktioniert nur, wenn der Stromstoß die Haarwurzel trifft. Die Elektroepilation kann bei jeder Haut- und Haarfarbe sowie bei jeder Haarstärke verwendet werden. Es gibt drei unterschiedliche Techniken, um Körperhaare mittels Strom zu entfernen: Thermolyse Bei der sogenannten Thermolyse (auch Hochfrequenz-Elektrokoagulation) wird ein hochfrequenter Wechselstrom erzeugt. Dadurch erhitzt sich die Spitze der Sonde und kann so Zellen im Haarfollikel vernichten. Elektrolyse Bei der Elektrolyse dagegen wird Gleichstrom produziert. So kann im Haarfollikel eine Natronlauge erzeugt werden, die chemisch auf die Haarwurzel einwirkt. Blendmethode Bei der Blendmethode handelt es sich um eine Kombination der beiden zuerst genannten Methoden. Die Natronlauge soll so schneller erhitzt werden können. Haarentfernung mit Hormonen Insbesondere männliche Geschlechtshormone beeinflussen den Haarwuchs. Daher kann der gezielte Einsatz von Hormonen dabei helfen, den Wuchs der Körperhaare entsprechend zu kontrollieren oder zu unterdrücken. Die Hormonmethode kommt jedoch meist nur bei dem sogenannten Hirsutismus zum Einsatz, einer krankhaften Überbehaarung. Durchführen und begleiten kann die Therapie mit Hormonen nur ein Arzt. Thu, 21 Jan 2010 16:09:00 +0100 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=124 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=124 Kurzfristige Haarentfernung: Epilierer und Wachs Epilation bezeichnet Methoden der Haarentfernung, bei denen die Haarwurzel herausgerissen wird. Das kann mit einer Pinzette, einem Epilierer oder mit Wachs erreicht werden. Waxing – Haarentfernung mit heißem oder kaltem Wachs Beim Waxing wird heißer oder kalter Wachs auf die Haut geschmiert und danach ruckartig mit Papier oder Stoffstreifen abgezogen. Dadurch sollen die Körperhaare aus der Haut gerissen werden und laut Hersteller erst nach sechs bis acht Wochen wieder nachwachsen. Experten zufolge dauert es jedoch meist nur eine oder zwei Wochen, bis die Härchen wieder sprießen. Das Waxing ist außerdem sehr schmerzhaft und erfordert Übung. Wenn Sie nicht unnötig Schmerzen und Hautschäden erleiden möchten, bietet es sich an, einen Profi aufzusuchen. Epilierer und Pinzette – Härchen auszupfen Die Pinzette eignet sich besonders dazu, gezielt einzelne Haare an der Brust oder den Augenbrauen zu entfernen. Auch das Zupfen kann weh tun, es ist aber besonders wirkungsvoll. Das Epiliergerät befreit dagegen auch größere Flächen von lästigen Haaren. Es soll auch kurze Haare erfassen und diese direkt an der Oberfläche der Haut ausreißen. Auch diese Methode ist nicht schmerzfrei, man soll sich aber an das kräftige Ziepen gewöhnen können. Laut Experten bleibt die Haut danach bis zu zwei Wochen glatt. Nach dem Zupfen reagiert die Haut oft mit Rötungen. Deshalb ist es ratsam, kurz vor dem Schlafengehen zu epilieren – so kann die Haut sich über Nacht erholen. Sat, 21 Nov 2009 12:09:00 +0100 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=109 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=109 Kurzfristige Haarentfernung: Rasur und Enthaarungscreme Wenn nur der sichtbare Teil des Haares entfernt wird, spricht man von Depilation. Unter diesen Oberbegriff fallen Rasur und Enthaarungscremes, die hier kurz vorgestellt werden. Rasur – die einfachste Methode zur Enthaarung Die Rasur wird meist eingesetzt, um Barthaare sowie Haare unter den Achseln, an den Beinen und in der Bikinizone zu entfernen. Man kann die Haare sowohl nass als auch trocken rasieren. Wer sich für die Nassrasur entscheidet, benötigt einen Rasierer, Rasierschaum und Wasser. Für die Trockenrasur kommen meist elektrische Rasierapparate zum Einsatz, die netz- oder akkubetrieben sein können. Achten Sie darauf, die Körperhaare gegen den Strich zu rasieren und halten Sie die Haut mit den Fingern gespannt. Nur in der Bikinizone ist es besser, den Rasierer in Wuchsrichtung zu führen – sonst können Pickel oder Entzündungen entstehen. Der Vorteil einer Rasur, egal ob nass oder trocken, ist, dass sie einfach und schmerzfrei durchgeführt werden kann. Außerdem kostet sie im Vergleich zu anderen Methoden wenig. Die Haare wachsen allerdings nach zwei bis drei Tagen wieder nach. Enthaarungscremes – die chemische Keule In Enthaarungscreme, -gel oder –schaum sind chemische Stoffe wie Thioglycolsäure enthalten. Sie können Proteine aufbrechen und so die Haare auf der Haut einfach auflösen. Die Haarwurzel wird dabei nicht angegriffen. Nach etwa zehn Minuten Einwirkzeit können die losen Körperhaare mithilfe eines Schabers von der Haut gekratzt werden. Ein Nachteil ist, dass die Haare häufig nur unregelmäßig entfernt werden und die Cremes unangenehm riechen kann. Dafür bleibt die Haut etwa zehn Tage lang glatt und die nachwachsenden Haare sind weich. Wer empfindliche Haut hat, sollte jedoch vorsichtig sein: Die chemischen Stoffe in der Enthaarungscreme können die Haut reizen. Verwenden Sie diese Methode also lieber an weniger sensiblen Hautpartien wie an Armen und Beinen. Wed, 21 Oct 2009 12:18:00 +0200 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=110 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=110 Pickel und Hautreizung durch Haarentfernung Für viele gehört die regelmäßige Haarentfernung zur Schönheitspflege dazu. Doch dabei können unangenehme Nebenwirkungen auftreten, zum Beispiel Reizungen der Haut und Pickel. Pickel und Pustel – wenn man sich öfters den Körper rasiert, gibt es oft unliebsame Nebenwirkungen. Bei uns erfahren Sie nun, was Sie in einem solchen Fall unternehmen sollten. Gereizte Haut und Pickel durch die Rasur Viele Menschen, die sich Haare an Brust, Beinen oder anderen Körperstellen entfernen, bemerken danach gelegentlich Pickel auf ihrer Haut. Doch wie entstehen diese? Der Grund dafür sind Hautreizungen und -entzündungen, die durch die Enthaarung verursacht werden. Doch bereits mit einigen kleinen Maßnahmen lässt sich das Pickelrisiko minimieren. Wenn man sich die Haare per Rasur entfernt, sollte man zum Beispiel Wert darauf legen, dass die Klinge nicht stumpf ist. Denn eine stumpfe Klinge reisst die Haare eher heraus, als dass sie sie abschneidet. Für die Haut ist das sehr unangenehm, und sie quittiert eine solch rabiate Vorgehensweise schnell mit Reizungen und Entzündungen. Deshalb sollte man eine gut geschärfte Rasierklinge benutzen und außerdem Schaum verwenden – dann kann die Klinge leicht ihren Weg über Ihre Haut finden und die Haare schonend entfernen. Wenn Sie Pech haben, bemerken Sie später trotzdem Pickel auf den zuvor enthaarten Körperstellen. Durch Cremes kann die Haut dann gepflegt werden, aber es ist besser, durch Vorbeugung der Entstehung von Pickeln entgegenzuwirken. Das kann zum Beispiel mit der Verwendung von Cremes mit hohem Feuchtigkeitsgehalt geschehen. Durch sie wird die Haut resistenter gegen die Einwirkungen der Rasur. Sat, 19 Sep 2009 14:18:00 +0200 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=75 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=75 IPL: Haarentfernung mit Lichtstrahlen Im täglichen Kampf gegen lästige Körperhaare gibt es viele Waffen: Rasierer, Wachs oder Cremes kommen dabei am häufigsten zum Einsatz. Dauerhaften Erfolg bei der Haarentfernung verspricht die "Intense Pulsed Light"-Behandlung. IPL - Was ist das? Die Behandlung mit IPL ähnelt der Laserbehandlung. Im Gegensatz zum Laser arbeitet IPL jedoch mit einem Breitbandspektrum an Licht, den sogenannten Blitzlampen. Der Vorteil dabei ist, dass es besser auf verschiedene Haut- und Haartypen einstellbar ist. Dadurch ist diese Methode der Haarentfernung optimal steuerbar und Hautreizungen treten seltener auf. Vom Prinzip funktionieren Laser und IPL gleich: Lichtimpulse werden in den zu behandelnden Haarbereich geleitet. Haare enthalten das Pigment Melanin, das die Eigenschaft hat, Licht aufzunehmen und in Hitze umzuwandeln. Das Haar transportiert diese dann in die Keimzelle der Haarwurzel, die dadurch verödet wird und keine weiteren Haare produzieren kann. Das Haar kann aber nur in der Wachstumsphase zerstört werden. Da sich nie alle Haare zur gleichen Zeit in dieser Phase befinden, sind in der Regel mehrere Behandlungen notwendig. Welche Körperhaare können mit IPL entfernt werden? Geeignet ist die IPL-Methode im Prinzip für alle Körperbereiche. Meist wird sie im Gesichtsbereich, an Bauch, Rücken, Armen und Beinen und in der Bikinizone angewandt. Die Haarentfernung mit IPL ist in der Regel schmerzfrei und auch eine örtliche Betäubung ist nicht notwendig. Gut geeignet ist IPL auf jeden Fall für größere Hautzonen. Ist mit IPL eine dauerhafte Haarentfernung garantiert? Eine dauerhafte Entfernung aller Haare kann niemand garantieren, da das Haarwachstum von verschiedenen Faktoren wie Hormonen, Haardichte oder dem Alter beeinflusst wird. Der Erfolg der Haarentfernung mit der IPL-Methode hängt zudem vom Haut- und Haartyp ab. Am besten funktioniert sie bei dunklen Haaren auf heller, ungebräunter Haut. Der Vorteil von schwarzen Haaren ist, dass sie eine große Konzentration von Melanin haben. Das führt dazu, dass die Hitze optimal umgewandelt wird. Blonde Haare haben weniger Melanin, deswegen ist eine wirkungsvolle Behandlung selten möglich. Ganz schwierig wird es bei roten oder grauen Haaren, da diese noch weniger Melanin haben. Wenn die Haut vor einer Behandlung UV-Bestrahlung ausgesetzt wurde, kann der erwünschte Behandlungserfolg ebenfalls ausbleiben. Je dunkler die Haut ist, desto mehr Melanin sitzt in der oberen Hautschicht. Das verhindert die optimale Weiterleitung der Hitze in die Haarfollikel. Klinische Studien haben ergeben, dass bei Menschen, die auf diese Methode ansprechen, 90 Prozent der Körperbehaarung entfernt werden können. Thu, 27 Aug 2009 11:16:00 +0200 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=17 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=17 Warum Haarentfernung mit Laser so beliebt ist Haarentfernung mit Laser ist von einer seltenen und teuren Spezialbehandlung zu einer alltäglichen "Ware" geworden, die man bei vielen Hautärzten und Kosmetikinstituten einkaufen kann. Doch warum ist die "dauerhafte Haarentfernung" so beliebt? Ist es der ewige Wunsch nach glatter Haut, ein Streben nach einem persönlichen Schönheitsideal? Oder ist er nur Mode und brutales Diktat der Werbung? Oder ist es allein die technische Machbarkeit, die den Siegeszug von Laser und IPL zur Haarentfernung eingeleitet haben? Es ist wohl eine Mischung aus dem Genannten, die hier zutrifft. Die Mode der unbehaarten Haut Glatte, unbehaarte Haut war nicht immer das, was man sich wünschte - vielmehr gab es auch eine Zeit, in der die behaarte Männerbrust als Zeichen der Männlichkeit galt und Frauen ruhig Haare unter den Achseln haben durften, ja dies sogar als Zeichen der Unabhängigkeit vom Mann galt! Erst mit der Werbung in den verschiedenen Medien für Kosmetik- und Sportartikel, in der unbehaarte Männerkörper sich mit perfekt gestylten (und selbstverständlich komplett rasierten) Frauen räkeln, wurde der Wunsch nach dauerhafter Haarentfernung geschaffen. Lasern statt Rasieren und Epilieren Die Prozedur des Rasierens und Epilierens führte schließlich zum endgültigen Siegeszug der dauerhaften Haarentfernung: das Versprechen, nie wieder die Stoppeln an den Beinen oder unter den Achseln zu spüren. Die Anbieter von Lasergeräten, welche für verschiedenste medizinische Probleme eingesetzt werden, adaptierten rasch ihre Systeme. Inzwischen hat jeder namhafte heute schon mindestens eines für Haarentfernung im Programm. Dabei sind die Hersteller technisch gesehen in zwei Lager gespalten: die der Lasergeräte und die der IPL-Geräte. Von der Wirkung her gesehen - nämlich der thermischen Zerstörung der Haarwurzel - sind die Geräte durchaus ähnlich, nur bei der Anwendung und den Nebenwirkungen zeigen sich feine Unterschiede. Haarentfernung mit IPL Die IPL-Geräte verwenden Licht größerer Bandbreite, was auch bedeutet, dass nicht nur das Haar erhitzt wird, sondern potentiell auch umgebende Hautschichten. Mit Filtern kann dieses ungünstige Verhalten des Lichts jedoch gemildert werden. Der Vorteil der Haarentfernung mit IPL liegt in der großen Fläche, die mit dem Blitzlichtaufsatz bearbeitet werden kann. Zudem ist die Technologie generell günstiger. Haarentfernung mit Laser Geräte zur Laserhaarentfernung arbeiten aufgrund der systemimmanenten Technologie mit Licht einer ganz bestimmten Bandbreite, wodurch speziell dunkle Haare und helle Haut begünstigt werden und die Nebenwirkungen gering sind. Die Technologie ist unter Umständen teurer und die Bearbeitungsfläche kleiner, modernste Technik versucht aber auch diese Nachteile zu beseitigen. Studie belegt: Haarentfernung immer beliebter Für die steigende Beliebtheit der dauerhaften Haarentfernung mit Laser oder Blitzlicht (IPL) sind vermutlich mehrere Gründe ausschlaggebend. In einer Studie zur Körperhaarentfernung der Universität Leipzig konnte etwa gezeigt werden, dass sich speziell junge Menschen besser fühlen, wenn sie weniger Körperbehaarung haben. Generell gilt: Je jünger die Frauen und Männer sind, desto lieber entfernen sie sich die Haare - und das wird auch in der näheren Zukunft so bleiben. Wed, 26 Aug 2009 16:41:00 +0200 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=98 http://www.haarentfernung-heute.de/index.php?article=98