Wieso wachsen Haare ein?
Mediziner bezeichnen die eingewachsenen Haare als "pili recurvati". Damit wird das Phänomen bezeichnet, wenn Haarschäfte in die umliegende Haut hineinwachsen. Besonders oft tritt dies bei dunklerer Haut auf. Häufig betroffene Körperzonen sind Gesicht, Schambereich, Beine und Leisten. Sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Enthaarungsfreunden können nach dem Rasieren oder Epilieren Haare einwachsen.Was kann man machen, damit Haare nicht mehr einwachsen?
Viele Menschen, bei denen Haare eingewachsen sind, entfernen diese durch fragwürdige Operationsmethoden mit Pinzetten oder anderen Hilfsmitteln. Fachleute wissen, dass man durch einfache Tricks dafür sorgen kann, dass es gar nicht erst zu eingewachsenen Haaren kommt. Vor allem sollte man auf die Benutzung von Elektrorasierern verzichten. Der Grund dafür: Kürzere Haare werden von solchen Rasierern oft nicht erreicht – sie können dann unter Umständen einwachsen. Stattdessen empfiehlt es sich, den Körper nass zu rasieren. Hilfreich kann auch ein Peeling sein, denn es richtet die Haare auf und verringert zusätzlich das Risiko eingewachsener Haare.
Die effektivste Methode, das Einwachsen zu verhindern, ist für viele wahrscheinlich gleichzeitig auch die unangenehmste: den Körper haarig zu lassen und sich nicht mehr zu rasieren.












