Rasur – die einfachste Methode zur Enthaarung
Die Rasur wird meist eingesetzt, um Barthaare sowie Haare unter den Achseln, an den Beinen und in der Bikinizone zu entfernen. Man kann die Haare sowohl nass als auch trocken rasieren. Wer sich für die Nassrasur entscheidet, benötigt einen Rasierer, Rasierschaum und Wasser. Für die Trockenrasur kommen meist elektrische Rasierapparate zum Einsatz, die netz- oder akkubetrieben sein können.Achten Sie darauf, die Körperhaare gegen den Strich zu rasieren und halten Sie die Haut mit den Fingern gespannt. Nur in der Bikinizone ist es besser, den Rasierer in Wuchsrichtung zu führen – sonst können Pickel oder Entzündungen entstehen.
Der Vorteil einer Rasur, egal ob nass oder trocken, ist, dass sie einfach und schmerzfrei durchgeführt werden kann. Außerdem kostet sie im Vergleich zu anderen Methoden wenig. Die Haare wachsen allerdings nach zwei bis drei Tagen wieder nach.
Enthaarungscremes – die chemische Keule
In Enthaarungscreme, -gel oder –schaum sind chemische Stoffe wie Thioglycolsäure enthalten. Sie können Proteine aufbrechen und so die Haare auf der Haut einfach auflösen. Die Haarwurzel wird dabei nicht angegriffen. Nach etwa zehn Minuten Einwirkzeit können die losen Körperhaare mithilfe eines Schabers von der Haut gekratzt werden. Ein Nachteil ist, dass die Haare häufig nur unregelmäßig entfernt werden und die Cremes unangenehm riechen kann. Dafür bleibt die Haut etwa zehn Tage lang glatt und die nachwachsenden Haare sind weich.Wer empfindliche Haut hat, sollte jedoch vorsichtig sein: Die chemischen Stoffe in der Enthaarungscreme können die Haut reizen. Verwenden Sie diese Methode also lieber an weniger sensiblen Hautpartien wie an Armen und Beinen.












